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Eine würdige Fortsetzung der „MTV Unplugged"ā-Reihe

 

Am 16. September 2011 erscheint ein weiteres Glanzstück der künstlerischen Arbeit von Udo Lindenberg. In Rahmen der bereits legendären Reihe „MTV Unplugged“ gab Udo Lindenberg im Hotel Atlantik ein großartiges Konzert, in dem wie es nun mal bei „MTV Unplugged" Sitte ist, die leisen Töne vorherrschen. Musikfans erinnern sich noch mit Begeisterung an Produktionen dieser Reihe mit Eric Clapton, den Corrs oder den Fanta 4. Das Konzert mit Udo Lindenberg steht den vorgenannten in Nichts nach, obwohl man natürlich die musikalischen Stile nicht vergleichen kann, Udo Lindenberg ist einzigartig - aber das ist ja nicht eine Erkenntnis der letzten Jahre, sondern wohl eher der letzten Jahrzehnte.

 

Es beginnt rockig und dann herrschen leisere Töne vor

 

Nach dem Opener „Die Bühne Ist Angerichtet“ folgt schon der erste Lindenberg-Klassiker „Ich Mach Mein Ding“. Dieser verhältnismäßig rockige Start des Konzerts findet im Duett mit Jennifer Weist den ersten Höhepunkt. „Gegen Die Strömung“ interpretieren die beiden einfach hinreißend. Gemeinsam mit Max Herre folgt der Titel „No Future“ und als Nummer sieben gibt’s den nächsten Höhepunkt. Gemeinsam mit Alina Süggeler & Andi Weizel Of Frida Gold erklingt „Good Life City“ mit einer toll gespielten Akustikgitarre als Begleitung. Udo legt mit zwei weiteren Klassikern nach - „Ich Lieb Dich Überhaupt Nicht Mehr und „Wozu Sind Kriege Da“ gehören zu den besten Kompositionen von Lindenberg überhaupt. Inga Humpe unterstützt Udo Lindenberg beim folgenden „Ein Herz Kann Man Nicht Reparieren“ und auch ein „alter“ ironisch-witziger Titel wie „O-Rhesus-Negativ“ über die Nöte eines Vampirs findet Platz im ersten Teil des Konzerts.

 

Jan Delay, Stefan Raab, Clueso und das Panikorchester betreten die Bühne

 

Jan Delay eröffnet gemeinsam mit Lindenberg den zweiten Teil und besingt die „Reeperbahn 2011“. Mit Stefan Raab wird ein weiterer Klassiker Lindenbergs ausgegraben - „Jonny Controletti“. Raab bleibt noch für einen weiteren Titel auf der Bühne: „Honky Tonk Show. Es wird wieder leiser und genial. „Bis Ans Ende der Welt“ und gemeinsam mit Clueso der Titel „Cello“ gehören zu den absoluten Highlights des Konzerts. Fortgesetzt wird mit „Unterm Säufermond“ - der deutschen Version des Evergreens „Windmills Of Your Mind“. Dann folgt der mittlerweile wohl populärste Titel von Lindenberg „Horizont“ und für „Candy Jane“ betritt das legendäre Panikorchester die Bühne. Natürlich darf dann ein alter Klassiker auch nicht fehlen - die Wahl fiel auf „Alles Klar Auf Der Andrea Doria“. Mit „Goodbye Sailor“ und „Ich Schwöre“ beschließt Lindenberg das Konzert.

Udo Lindenberg in absoluter Hochform mit traumhaften Sound - die Tontechniker haben die Faszination akustischer Musik ausgeführt von großartigen Künstlern faszinierend Udo ist halt der Größte !!!

 

http://www.udo-lindenberg.de
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